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Seul contre tous

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Seul contre tous
aka I Stand Alone
Frankreich 1998
Regie Gaspar Noé

Aus dem offiziellen Programm:
Mickrige dreihundert Francs und eine Pistole. Das ist alles, was dem früheren Metzger nach fünfundreißig Jahren harter Arbeit und einem Aufenthalt im Knast geblieben ist. Kein Job, keine Liebe, keine Hoffnung. Nur Haß. Blanker, menschenverachtender, alles verzehrender Haß. Auf die Reichen, die Ausländer, die Schwulen, die Frauen. Nachdem er seine schwangere Geliebte zusammengeschlagen hat, versteckt er sich vor der Polizei in einer billigen Absteige in Paris und steigert sich in der tristen, ausgebluteten Metropole in seine Rachephantasien hinein. Er wird zur menschlichen Zeitbombe, die jederzeit hochgehen könnte...

Mit seinem ersten abendfüllenden, bereits jetzt mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Spielfilm schuf Regisseur Gaspar Noé eine beklemmende Reise geradewegs ins Herz der Finsternis, in die dunkelsten Abgründe einer vergifteten Seele.
Paris is situated on the dark side of the moon in this disturbing movie about a butcher on his killing spree. The city is cold, dirty and wasted. There is no light, no love, no hope. You can’t help yourself but feel both, fascinated and repulsed at the same time by the homophobic anti-hero and his inner monologue: “Living is a selfish act. Surviving is a genetic law (...) It must be nice being dead. I wish I had a bullet for everybody.”

“Cinematically sophisticated, fiercely intelligent, almost unbearably brutal, this deception of lumpen proletarian rage and despair packs a one-two punch to the head and the solar plexus.”
Village Voice
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Filminfos

Premieren 1999

 
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Bewertungen

Seul contre tous
  • f3a.net: 8.2/10 7
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-11-26 13:37

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