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Sleepless

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Sleepless
aka Non ho sonno
Italien 2001
Regie Dario Argento

Aus dem offiziellen Programm:
Die Dirne greift sich ihr hart verdientes Geld und will nur noch eins: Raus! Sie tastet zum Ausgang. Stolpert, reißt einen Tisch um. Messer, Zähne, Haare, Zeitungsausschnitte über den Zwergenmörder verteilen sich über den Dielen. Hysterisch rafft sie die entsetzlichen Beweise zusammen. Schafft es in letzter Sekunde nach draußen. Die Bestie nur einen Atemzug hinter ihr. Menschenleere Straßen. Nirgendwo Rettung. Im Bahnhof fährt gerade ein Zug ab. Sie springt auf den fahrenden Express, scheint endlich in Sicherheit. Per Handy benachrichtigt sie eine Freundin, beim nächsten Stop auf sie zu warten und macht sich auf die Suche nach dem Schaffner. Doch der Zug ist verwaist...

Eine geschlagene Viertelstunde lässt uns Dario Argento mit dem Opfer bangen. Bringt uns ihren Todeskampf so nah, als wäre es unser eigener. Genial! Zudem vollführt Italiens Trademark für visuell perfekt komponierte Bilderräusche einen Zeitsprung in die 80er, die Blütezeit seiner Studien der Angst. So konsequent als hätte der Meister einen Film in der Schublade vergessen, irgendwann zwischen TENEBRAE und PHENOMENA. Ein absolutes Muss für jeden Argento-Fan.
“SLEEPLESS gives you the pleasant sensation of meeting an old friend again: you recognize the director’s skill at creating a special climat, at staging a close universe that is disturbing, degenerate, at making the suspense mount, one that will make the adrenalin rise in the most seasoned spectator.”
La Republica
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Official Selection 2001

 
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Sleepless
  • f3a.net: 6/10 18
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-12-05 23:14

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