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Sweet Angel Mine

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Sweet Angel Mine
Kanada 1996
Regie Curtis Radclyffe

Aus dem offiziellen Programm:
Auf der Suche nach seinem Vater gelangt Paul in die entlegenste Gegend Kanadas: Nova Scotia. Hier muß der Verschollene zuletzt gewesen sein. Doch von den verschrobenen Einwohnern der kleinen Stadt ist keine Hilfe zu erwarten. Trotzdem entschließt sich Paul zu bleiben, erst recht, als ihm die junge Rauchine über den Weg läuft. Bald verlagert sich sein Aufenthaltsort in deren einsames Heim, wo sie zusammen mit ihrer gefühlskalten Mutter lebt. Paul merkt schnell, daß hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Die beiden Frauen leben mit einem finsteren Geheimnis, das von dem verblühten Rosengarten hinter dem Haus auszugehen scheint. Der Versuch zu fliehen scheitert. Wie viele vor ihm gerät auch Paul in die Hände der psychotischen Mutter-Tochter-Symbiose.

Bildgewaltig und eloquent gelingt Regisseur Curtis Radclyffe ein phänomenales Spielfilmdebüt, das seinen Reiz vor allem aus der grandiosen visuellen Umsetzung und der konsequenten Darstellung seelischer Abgründe bezieht.
A close and frightening look at women trapped in the cycle of abuse and violence, wrapped in a magnetic and moving psychological thriller.
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Filminfos

Premieren / Previews 1996

 
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Sweet Angel Mine
  • f3a.net: 6.5/10 3
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-09 10:41

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