s Under the Silver Lake (2018) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Under the Silver Lake

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Reviewer

Leimbacher-Mario * 7.5

Labyrinth des Feigen

Als "It Follows"-Fan der ersten Stunde,
lief mir hierzu lange das Wasser zusammen im Munde.

Unter diesem Silbersee liegt ein Schatz,
der manchmal zeigt seine fiese Fratz.

Eine frische Ode an L.A., Hollywood und das schöne Nichtstun,
ein schrulliges Meisterwerk, gegen Kritik fast immun.

Sicher lang, manchmal wirr, teilweise hat er sich auch überhoben,
doch zu sagen er wäre nicht faszinierend, wäre schlicht gelogen.

Garfield spielt prima, ein Nichtsnutz und Schnüffler im Trüben,
Misstrauen und Sympathie wechseln sich ab in welligen Schüben.

Die Hills, die Partys, die Schönen und Reichen,
müssen hier einem Alptraum aus wunderbaren Belanglosigkeiten weichen.

Bei der Eulenfrau gab's Gänsehaut, bei dem Songwriter riesiges Lachen,
dieser surreale Trip lässt es auf mehreren Ebenen krachen.

Eine coole Sau, der Film und sein Star und der Regisseur noch dazu,
er scheint verdammt vielseitig und gefunden zu haben seinen Stil im Nu.

Eine Songlist zum Schwärmen, freizügig blickt er in den Abgrund,
danach guckt man etwas anders auf seine alte Cornflakes-Packung.

Popkulturell eine Wundertüte, thematisch vielfältig und schlau,
da verkraftet man den etwas aufgeplusterten Überbau.

Mir gefiel diese Schatzsuche ausgezeichnet und klasse,
und das, obwohl ich Hunde alles andere als hasse.

Fazit: Ich sehe was, was du nicht siehst... epischer Abstecher in die Irrungen und Wirrungen der Stadt der Engel und der Popkultur. Ein Tausendsassa und Alleswoller. Sinnlosigkeit kann wunderschön sein. Ziemlich kalorienreich und schwer im Magen trotz leichter Gangart. Verfilmtes Selbstbewusstsein. Wird lange nachhallen und ist nicht für jeden!

saß im Residenz, Köln

landscape * 7.5

Fünf Tage und vier Nächte...

folgen wir Sam, einem untätigen SuperMario-Aficionado, Sammler alter Filme (die er vielleicht nie gesehen hat) und Marvel-Comics, der in einem sauteuren Apartment weiß auch nicht wie jemals bezahlt, und der merkwürdigerweise immer noch Freunde hat, die er befragen kann, bei einer Schnitzeljagd durch L.A. auf der Suche nach seiner neuen Nachbarin, die nach nur zwei Tagen (glaube ich) verschwunden ist.

Die einzelnen Teile machen sehr viel Spaß, und die Bausteine sind allesamt amüsant und schöpfen aus den Mythen der Jugendkultur: Comic, Hollywood/Kino, satanische Band, Gruftkeller-Bar, Grotten etc. - und als Höhepunkt der Songwriter, ***SPOILER***der all die vermeintliche Rebellion herbei geschrieben hat - was aber keine Lösung der eigentlichen Rätsel bringt.

Ob irgendeines der Rätsel gelöst wird, möge jeder selbst herausfinden. Und auch, ob die vielen ausgelegten Fäden ein sinnvolles Muster ergeben.

glotzte im Savoy, Hamburg

Janina Himmen * 6.5

American Animals

Schon die inoffizielle Fortsetzung zu READY PLAYER ONE gesehen?

Der Protagonist ist ein nerdiger Typ ohne wirklichen Job, dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, geheime Codes in popkulturellen Ereignissen ausfindig zu machen. Daraus - und weil er sich in ein ihm kaum bekanntes Mädel verknallt hat, bloß weil sie heiß aussieht - entwickelt sich eine Schnitzeljagd durch die Oasis, ähm, durch die bunte Partywelt von Los Angeles. In deren Verlauf lernt er, die berühmtesten Videospiele, Filme, Songs und seine eigene Umgebung mit anderen Augen zu sehen, weil sich in ihnen geheime Botschaften verbergen. Aber nur die absolute Elite ist dafür bestimmt, sie zu entschlüsseln! Und es gibt Menschen, die offenbar über Leichen gehen, damit er es nicht schafft.

Kommt einem sehr bekannt vor. Aber UNDER THE SILVER LAKE präsentiert uns mit Hollywood ein so eigenständiges Setting, dass man die Parallelen schnell vergisst. Außerdem mochte ich, wie mit Verschwörungstheorien gespielt wird. In gewissen Maßen ist UNDER THE SILVER LAKE eine Parodie darauf, wie bereitwillig Menschen selbst auf absurde Zusammenhänge anspringen. Besonders deutlich wird das, wenn eine geheime Botschaft in einem Musikstück auf eine Weise entschlüsselt wird, auf die nun wirklich niemand kommen würde.

Das ist ein Punkt, über den ich bei UNDER THE SILVER LAKE leider mehrmals gestolpert bin... Es wäre so schön gewesen, wenn er seine Handlung nicht bloß durch pure Zufälle vorantreiben würde. Aber damit muss man sich abfinden können. Eigentlich stolpert Sam nur von einer absurden Szene in die nächste - mal, weil er einem Tier folgt, mal einem weiblichen Po.

Apropos Po: Das Frauenbild in diesem Film ist das mit Abstand altbackenste, das mir seit langem untergekommen ist. Als hätte ein pubertierender Junge sich sämtliche weiblichen Charaktere ausdenken sollen. Es ergibt aber Sinn, dass sie zu reinen Sexobjekten reduziert werden, deren Brüste beim Sex (selbstredend von hinten) in die Kamera schlackern, die ansonsten lachhaft sexy Outfits tragen und die sofort mit jedem ins Bett hüpfen. Das lässt sich in diesem Ausmaß nicht bloß mit "ist halt L.A." erklären, sondern, was UNDER THE SILVER LAKE parodiert, ist das übelste Klischee vom beziehungsunfähigen Nerd, der sich mit Comicheften und Playboy-Fantasien durch den Tag rettet, und insgeheim davon träumt, als einziger "den Durchblick" zu haben und zu Größerem bestimmt zu sein. Sam mag auf den ersten Blick der große Held sein, denn er ***SPOILER***behält mit seinen Verschwörungstheorien Recht, kriegt jede rum und wirkt (abgesehen von seinem schmuddeligen Verhalten Frauen gegenüber) sympathisch. Ihn auf seiner Reise zu begleiten macht Spaß. Aber die extrem auf die Spitze getriebene Oberflächlichkeit dieser Welt, in der er gefangen bleibt, hinterlässt einen traurigen Beigeschmack. Und dass das alles nicht nur positiv erscheint, ist eindeutig so gewollt. Auch wenn ich schon Meinungen gelesen habe, die nur das Oberflächliche abgefeiert haben (was ich ein wenig gruselig finde).

Das Ende von UNDER THE SILVER LAKE ließ mich ein wenig ratlos zurück. Und nicht wegen den Rätseln, die sich ja größtenteils aufklären. Sondern weil ich finde, dass der Film zwar eine hervorragende Parodie auf das übertrieben hippe Partyleben (Schach Jazz!), oberflächliche Beziehungen und die Offenheit für Verschwörungstheorien sein könnte, dass er das alles aber gleichzeitig zu sehr selber glorifiziert. Er schwankt unsicher dazwischen, eine Liebeserklärung an L.A. und an Charaktere wie Sam zu sein, und der Kritik an ihnen. Ja was denn nun? Fast habe ich das Gefühl, der Regisseur wollte nicht nur eine spannende Schnitzeljagd mit Referenzen an Hollywood abliefern, sondern dabei auch noch kritisch sein - aber bloß niemandem auf die Füße treten! Ein bisschen zu viel gewollt, was bei einem so vollgepackten Film aber auch leicht passieren kann.

Mehr Sterne sind dieshalb für mich nicht drin, was ich nach meinen durch IT FOLLOWS geschürten hohen Erwartungen ein bisschen schade finde. Wie gesagt, ich hatte Spaß, und hier gilt in gewisser Weise: Der Weg ist das Ziel. Aber wirklich rund geworden ist UNDER THE SILVER LAKE meiner Meinung nach nicht.

Erstveröffentlichung

goutierte im Harmonie, Frankfurt

D.S. * 8.0

Schein, Sein und die ewige Suche nach dem Sinn

IT FOLLOWS war viel Stil, wenig Substanz. Der neue Film von David Robert Mitchell knüpft daran nahtlos an, leistet aber in beiden Kategorien mehr – und kann nicht zuletzt deshalb deutlich besser unterhalten als die Teenie-Horror-Hypemaschine von 2014. Im Gegensatz zu jener macht UNDER THE SILVER LAKE auch Lust auf eine Zweitsichtung. Nein, er lässt eine solche fast unabdingbar erscheinen. Denn hier gibt es so viel zu sehen, so viele Clues zu entdecken und zu entschlüsseln, so viele popkulturelle Zitate zu erkennen... dass es wohl auch mit zwei Sichtungen nicht getan sein wird. Macht nichts, denn der Film ist zwar unter seiner faszinierenden Oberfläche – zumindest auf den ersten Blick! – weitgehend hohl. Aber faszinierend ist diese Oberfläche nun mal wirklich.

UNDER THE SILVER LAKE präsentiert sich als buntes, smartes, sich immer weiter verzweigendes Rätselspiel voller visueller Ästhetik, spannender Charaktere und handlungsseitiger Seltsamkeiten; eine cineastische Wundertüte, die vor schrägen Einfällen nur so überläuft. Kann sein, dass man hier am Boden der Tatsachen nur vertrocknete Popcornreste und schale Champagnerpfützen findet. Aber der Weg dorthin ist gesäumt mit Spannung, Überraschung, Lust am Entdecken und schierer Filmfanfreude. Ein Abbild der Traumfabrik, wie es nur die Traumfabrik selbst erzeugen kann.

Letztendlich ist seine Handlung wohl fast bedeutungslos, dient mehr als Signalgeber für immer neuen popkulturellen Input, der allerdings weniger die hippe Moderne als vielmehr das goldene Zeitalter des Kinos zum Thema hat. Zumindest an der Oberfläche aber geht es hier um einen jungen Slacker in Hollywood, Sam (Andrew SPIDER-MAN Garfield), der sich in seine hübsche Nachbarin verknallt, die jedoch von einem Tag auf den anderen verschwindet, ja, sich förmlich in Luft auflöst. Auf der Suche nach ihr stolpert er über unglaubliche Mysterien, deckt überlebensgroße Verschwörungen auf, lernt wunderschöne Frauen und gefährliche Männer kennen – und bekommt es mit einem ominösen Hundemörder zu tun. Wir folgen ihm bei seiner (meist nachlässig durchgeführten) Detektivarbeit quer durch Los Angeles und bekommen es dabei mit kontinuierlich seltsamer wirkenden Rätseln zu tun, die es zu entschlüsseln gilt, wenn die hübsche Verschollene jemals gefunden werden soll... und mit ihr vielleicht ein Sinn hinter dem ganzen Geschehen.

Eigentlich ist UNDER THE SILVER LAKE fast mehr bewegtes, hundertfach faszinierend bestücktes Fotoalbum als Spielfilm. Ein Fotoalbum, in dem man versinken möchte. Sam stolpert von einer obskuren Situation in die nächste, trifft auf eine merkwürdige Figur nach der nächsten, macht uns dabei zu Zeugen einer filmischen/musikalischen/literarischen Referenz nach der nächsten. Angelehnt ist die Erzählweise dabei an klassische Vertreter des Film Noir, sein visueller Auftritt ist allerdings so bunt und die Inszenierung so zeitgeistig, dass dieser Bezugspunkt fast wie in sein Gegenteil verkehrt wirkt.

Vielleicht lässt sich der Film am ehesten als eine Kreuzung aus einem jugendlichen Neo-Noir wie BRICK auf der einen Seite und einem postmodernen Style-Exzess wie KABOOM auf der anderen Seite beschreiben – nicht ganz so grell und metrosexuell wie Letztgenannter, hipper und euphorischer als Erstgenannter. Ein wenig Kafka oder Paul Auster ist in der Erzählung auch enthalten, MULHOLLAND DRIVE, CHINATOWN, auf bizarre Weise sogar TOTE TRAGEN KEINE KAROS.

Eine Meta-Komödie mit vielleicht wenig Tiefe. Aber definitiv mit unglaublich viel, das es zu entdecken gibt oder das sich zumindest zu sichten lohnt; und sei es nur, weil das Lösen von Rätseln nun mal Spaß macht – und man hier vor eine echte Herausforderung gestellt wird. Mein Eindruck, nachdem ich den Film ein paar Tage habe sacken lassen: Eines der kreativsten, spannendsten cineastischen Ereignisse des Jahres. Selbst, wenn es unter seiner Oberfläche am Ende vielleicht gar nicht so viel zu bieten hat. Aber diese Oberfläche muss ihm erst mal einer nachmachen. Und da ignoriere ich dann vor lauter Faszination sogar mal aus vollem Herzen alle inhaltlichen Fragen und vergebe 8 Punkte.

saß im Harmonie, Frankfurt

Herr_Kees * 8.5

Here we are now, entertain us!

War IT FOLLOWS so etwas wie ein Horrorfilm über Horrorfilmmotive, so ist David Robert Mitchells zweiter Film UNDER THE SILVER LAKE ein Verschwörungsthriller über Verschwörungstheorien.

Ist Sam einem echten Geheimnis auf der Spur? Spielt er die Hauptrolle in seinem eigenen Film Noir? Oder ist er nur ein Arbeitsloser, der langsam den Sinn für Realität verliert und versucht, sich mit seinen Recherchen von der drohenden Obdachlosigkeit abzulenken?

Ganz gleich, welche Wahrheit man für sich am Ende des Films mitnimmt, hier ist der Weg das Ziel und auf diesem Weg gibt es eine Menge Sehenswürdigkeiten zu entdecken, schließlich sind wir in L.A. Und da begleitet uns beispielsweise Hitchcock nicht nur auf der Tonspur dank Disasterpeaces eindrucksvoller Hermann-Hommage, sondern wird im wahrsten Sinne des Wortes mitten in den Film zementiert. Von THE BIG LEBOWSKI bis zum FISHER KING und von Nirvana bis SPIDER-MAN (ein herrlicher Inside-Gag) reicht die Bandbreite an Referenzen und für das Erfassen aller möglichen Bedeutungsebenen, Anspielungen und Details reichen eine oder zwei Sichtungen nicht aus.

Ganz fabelhaft stolpert auch Andrew Garfield durch diesen Film, channelt einmal mehr den jungen Anthony Perkins und liefert hier seine bislang beste Performance ab. Ein rundum großartiges Filmerlebnis für alle, die gerne auf Entdeckungsreise gehen und für die nicht jedes Rätsel eine Lösung braucht. Denn nur, weil etwas Sinn ergibt, heißt es noch nicht, dass es auch einen Sinn hat.

war im Metropol, Stuttgart

Alexander * 10.0

Pop Art Bizarre

Dieser Film ist irgendwie mal alles.

Als hätte man unzählige L.A. - Geschichten und andere Filme wie z. B. „Mulholland Drive“, „The Big Lebowski“, „The Two Jakes“, „The Fisherking“, „L.A. Story“ und „Kiss, Kiss, Bang, Bang“ in einen Mixer gestopft und auf ON gedrückt. Ein „Must See“ für Rätselfreunde, Verschwörungstheoretiker, Film-Noir- und Mystery Fans & Freunde der Stadt Los Angeles, die hier ganz großartig in Szene gesetzt wird, und deren unzählige, versteckte kleine Winkel selten optisch so interessant und thematisch gruselig in einen Film gesteckt wurden.

Künstlerisch ist „Under the Silver Lake“ absolut wertvoll, dabei allerdings noch unverständlicher als so mancher David Lynch Film, dessen Filme für Regisseur David Robert Mitchell zumindest leuchtende Vorbilder sein dürften. „Under the Silver Lake“ ist sexistisch, politisch herrlich unkorrekt, voyeuristisch, grotesk, komisch, bizarr, keine Sekunde langweilig und vollkommen unvorhersehbar. Ich denke, man darf hier getrost von einem kleinen mutigen Meisterwerk sprechen.

Im Mittelpunkt steht der als „Slacker“ sicherlich nicht verkehrt bezeichnete, arbeitsscheue und dauergeile Sam, der sich auf eine bizarre Schnitzeljagd durch L.A. begibt, nachdem seine Nachbarin auf ominöse Weise verschwunden ist. Die Spuren, die Sam auf seiner Schnitzeljagd durch Los Angeles vorantreiben tauchen nunmehr fast im Minutentakt auf, zaubern allen Verschwörungstheoretikern ein fettes Grinsen ins Gesicht, führen allerdings häufig in Sackgassen, deren lose Enden sich im Laufe des Films mehr miteinander verwurschteln, als sich auf irgendeine befriedigende Art und Weise zu entwirren…

Wie Sinn-entleert dabei die ganze Geschichte ist, wird auf komischste Weise durch den Protagonisten selbst erklärt, über den man nämlich in dem überlangen Film ironischerweise kaum mehr erfährt, als das seiner Mutter offensichtlich ein bestimmtes Bild sehr gut gefällt! Das hat schon fast Monty Python Potential und ist exemplarisch für den subtilen Humor der Geschichte, die zwar erhöhte Aufmerksamkeit des Zuschauers verlangt, diese allerdings später vielleicht nicht mit einem wirklich schlüssigen Ende belohnt.

Das ist dann aber auch egal, denn der Film macht einfach gnadenlos Spaß mit seinen unzähligen Zitaten aus der Pop-Kultur, einerlei ob es sich dabei um Comics, Filme, Cornflakes Packungen, Videospiele, Rockbands, Plattencover, Poster, Bücher, Zitate oder einfach nur ins Leere hinaus blubbernde Dialoge oder manchmal leider nur viel zu kurz angespielte Popsongs handelt.

***SPOILER***Irgendwann findet Sam einen uralten Mann, der wirkt wie der Zauberer von Oz und hinter seinem Klavier den ganzen Hype der Popkultur nur fies zu verhöhnen weiß. Er spuckt uns geradezu ins Gesicht und sagt „Seht her, hinter all dem Pathos und Gehabe, hinter all den Popsongs, Plattencovern, dem ganzen Scheiß den wir im Film versteckt haben und den ihr anzubeten meintet, hinter all dem steckt doch nur Kalkül und Kommerz!“. Zumindest ist das meine Interpretation des Ganzen. Und irgendwie hatte ich bei all dem auch das Gefühl, das David Robert Mitchell mit seinem Film Hollywood einfach nur mal den ausgestreckten Mittelfinger zeigen wollte. Wohl dem, der sich so etwas leisten kann.

41 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Under the Silver Lake
  • Score [BETA]: 65
  • f3a.net: 7.1/10 41
  • IMDb: 6.8/10
  • Rotten Tomatoes: 60%
  • Metacritic: 59/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-09-19 16:36

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