s Vamps (2012) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Vamps

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Reviewer

Lizzie * 7.0

Noch ein Teenie-Vampirfilm

saß im Cinemaxx 8, Hamburg

Michaela S * 10.0

Dieser Review enthält SPOILER!

ELF - Extended Life Form

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Zwei Vampiretten, die in New York leben, in Clubs abhängen, Unikurse besuchen bzw. arbeiten und so ihr Leben verbringen. Sie helfen sich gegenseitig beim Schminken, trinken das Blut von Ratten mithilfe von Strohhalmen und verlieben sich auch mal. Regelmäßig gehen sie zu Vampirtreffen, die denen der Anonymen Alkoholiker ähneln. Der Film ist bunt, spritzig, unterhaltsam und wer am Ende nicht noch eine Träne verdrückt, na, dem ist nicht mehr zu helfen. Der Film zitiert Klassiker des Vampir- bzw. Horrorfilms und es ist schon erstaunlich, wer alles in dem Film mitgewirkt hat. Sigourney Weaver fand ich einfach cool, Malcolm McDowell ist schon ganz nett als Vlad Tsepes und von Vadim würde ich mich jederzeit beißen lassen. Definitiv ein Film, der in meine DVD-Sammlung gehört.

war im City, München

Lucki * 5.5

tolle Idee, schwache Umsetzung

An sich fand ich die Idee ja toll, aber die Umsetzung hat mich leider enttäuscht. Die quasi "vegetarischen" Vampire waren der Grund warum ich in diesen Film gegangen bin. Naja, ein paar gute Gags waren drin, aber der Film wirkte schon direkt in den ersten Szenen total amateurhaft gedreht und es wurde im Verlauf des Films nur minimal besser. Der Regisseur scheint mir keinerlei Talent zu haben, anders kann ich mir nicht erklären, dass an sich begabte Schauspieler hier auf einem Niveau einer schlechten Daily-Soap agieren.

Ein weiteres Manko sind die wirklich schlechten Special-Effects. Als langjähriger FFF-Besucher drücke ich da bei low-budget Filmen gerne ein Auge zu, aber das fällt mir hier schwer denn selbst low-budget Produktionen boten in letzter Zeit deutlich bessere Tricktechnik als das hier. Geld für bekannte Schauspieler war bei "Vamps" offensichtlich vorhanden, also hätte es auch für bessere Effekte reichen müssen.

Ich gebe dem Film gnädige 5 1/2 Sterne weil ich die Idee gut fand und doch das eine oder andere mal gelacht habe. Aber wirklich gelohnt hat sich die Kinokarte nicht.

PS: Ausnahmsweise gibt es in diesem Stil einen viel besseren Vampir-Film aus Deutschland: "Wir sind die Nacht" befasst sich ebenfalls mit einer ähnlichen, modernen Thematik, hat einen ähnlichen Stil, wirkt dabei aber wie ein richtiger Kinofilm und nicht wie eine schlechte Soap-Opera.

verweste im Cinema, München

MajorKeller * 7.0

Auf 'History' läuft nur Hitler

war im Metropolis 9, Frankfurt

Heidi * 8.0

Elektronische Zeiten, auch für Vampire

Die Story war viel versprechend und die damit verbundene Auswahl an Darstellern ebenfalls. Krysten Ritter und Alicia Silverstone, als vampirische Girlies, Sigourney Weaver, als Vamp und Malcom McDowell, als Vlad Tepes hatten sichtlich Spaß in ihren Rollen.

Smarthphones als Running-Gag und ein Spiegelbild unserer Zeit, wurden sehr gut platziert, ebenso die wöchentlichen Treffs der nicht-menschlichen-Blutsauger. Bei der täglich, ähm nächtlichen Arbeit, die sie nachts erledigen können und der Selbsterhaltung dient, erscheinen einem die Mädels sympathisch, angepasst und Teil der gegenwärtigen Gesellschaft. Goddy liebt die alten Zeiten, erinnert sich und sehnt sich an jeder Ecke in NY nach den alten Zeiten und man wünscht sich, dass ihre Sehnsucht erfüllt wird. Trotz Witz und Ironie, denkt man dann doch über die eine oder andere Analogie zu unserer bestehenden Gesellschaft und den Umgang mit einander. Selbst der immer jagende van Helsing wurde nett in die Story eingebaut und muss sich ebenfalls den modernen Zeiten stellen, in denen nicht mehr alle Vampire Jagd auf Menschen machen.

Für ein Trashfilm ist er zu gut umgesetzt und die Story zu gefällig, allerdings sind für einen Mainstreamfilm die Special Effects gerade in den Schlussszenen zu schlecht. Spaß macht der Film dennoch und den sollte man sich wegen der schlechten Special Effects nicht nehmen lassen und einfach die Story auf sich wirken lassen.

goutierte im City, München

Francis * 9.5

Vamps ist eine kurzweilige, amüsante Komödie.
Vampire weilen mittlerweile unter uns und führen ein halbwegs normales Leben ... Jobs, Dates usw.
Goody (Alicia Silverstone) und Stacy sind Freundinnen und teilen Wohnung und Herzschmerz. Als sich Stacy in einen jungen Mann namens van Helsing verliebt, schrillen bei Goody die Alarmglocken.
Wem True Blood zu viele Teile hat und Twighlight nicht lustig genug ist, der findet hier den perfekten Film für den nächsten Mädelsabend.

Erstveröffentlichung

war im Cinestar, Berlin

Herr_Kees * 5.0

Kuck mal, wer da beißt

Zahnlose und größtenteils unlustige Vampirettenkomödie mit trashigen Tricks und prominenter, aber ziemlich chargierender Besetzung - dennoch ärgert man sich nicht und möchte den Film gerne mögen, und sei es nur Amy Heckerling zu Liebe.

36 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Vamps
  • Score [BETA]: 61
  • f3a.net: 6.1/10 36
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-06-05 18:42

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