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Review The Vault

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von André Hecker
The Vault versucht einen Genre-Spagat hinzulegen und kreuzt einen Bankraub mit Horrorelementen, wenn aus dem geknackten Tresorraum plötzlich unheimliche Geister entweichen.

Der Film braucht eine ganze Weile, um erstmal in Fahrt zu kommen. Trotz eigentlich recht schnellem Pacing kommt The Vault in den ersten 40 Minuten einfach nicht zur Sache. Doch selbst, wenn dann endlich mal Spannung aufkommt, verliert sie sich immer wieder und schafft es nicht, eine grundlegende Atmosphäre zu schaffen. Der Spagat funktioniert hier nicht und der Film weiß irgendwie nicht, was er jetzt genau sein möchte.

Die Scares sind von der Stange und hauen niemanden vom Hocker. Kurze Gewaltspitzen passieren zudem ohne größeren Kontext und machen innerhalb des Kosmos nicht wirklich Sinn. Den großen Twist ***SPOILER***am Ende kann man zudem schon weit im Vorfeld erahnen.

Die Darsteller sind allesamt Durchschnitt und James Franco fühlt sich wie ein Zaungast an, obwohl er mit die meiste Screentime hat.

Die Grundidee hat wirklich Potential, die Ausführung ist leider zur meisten Zeit einfach langweilig und kann nicht genügend Atmosphäre aufbauen und mitreißen. Zu wenig Thriller und zu klischeehafter Horror.

Erstveröffentlichung

goutierte im Savoy, Hamburg

34 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

The Vault
  • Score [BETA]: 38
  • f3a.net: 4.9/10 34
  • IMDb: 4.7/10
  • Rotten Tomatoes: 17%
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-12 01:32

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