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Review Victor Crowley

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Let’s bury the Hatchet
von Herr_Kees

Ein Reboot soll es laut Regisseur Adam Green sein, vielleicht, weil das seit einer Weile schick ist, allerdings ist VICTOR CROWLEY ganz offensichtlich HATCHET IV, die "Story" knüpft an den ersten Film an und es tauchen auch Darsteller aus Teil 1 wieder auf.

Der Film wird vermutlich den Fans der Reihe gefallen, denn er ist gemacht für alle Nostalgiker, die sich an "handgemachten" Effekten mit Schaufensterpuppen und Blutschläuchen vor Pappstudiokulissen nicht satt sehen können. Für alle anderen ist das hier schlichtweg Billigware aus der Funsplatterschublade. Wobei der Splatterfaktor hier deutlich geringer ausfällt als bei manchen der vorigen Teile und der "Fun" nur manchmal wirklich zündet.

Man merkt VICTOR CROWLEY an, dass er von Genrefans gemacht ist und Adam Green hat bei seinen besseren Filmen wie FROZEN offenbar gelernt, dass man Todesszenen nicht nur geschmacklos inszenieren kann, sondern auch so, dass sie einigermaßen zu Herzen gehen. Nichtsdestotrotz eine überflüssige Wiederbelebung eines zu Recht totgefilmten Genres, dem aber – wenn man der Szene im Abspann glauben darf – das nächste Sequel schon bald folgen wird.

glotzte im Metropol, Stuttgart

39 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Victor Crowley
  • Score [BETA]: 74
  • f3a.net: 6.4/10 39
  • IMDb: 8.3/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 03:27

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