s Welcome to the Jungle (2013) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Welcome to the Jungle

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Reviewer

Lovecraft * 6.5

Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein.

Teambuilding sucks! Das hat uns vor Jahren bereits "Severance" nachhaltig bewiesen, und auch dieser Trip einer Marketingfirma auf eine einsame Insel verläuft eher suboptimal: Da ist kurz nach Ankunft auf dem Eiland der altersschwache Pilot verschieden, das Funkgerät fällt aus und der Survival-Guide wird innerhalb einer Minute gleich dreimal vom Tiger angefallen! Autsch! Warum muß einem widerlichen Schleimbeutel von Mitarbeiter gerade jetzt einfallen, daß er schon immer mal gerne Gott gespielt hätte?

"Welcome to the Jungle" ist die Comedy-Version von William Gouldings "Herr der Fliegen". Van Damme beweist schon wieder Mut zur Selbstparodie und hat natürlich die besten Lacher. Kein Muss, aber solide, nette Nachmittags-Unterhaltung.

staunte im Cinestar 3, Berlin

Athanasios Mazarakis * 6.0

Ganz gute Unterhaltung

Also ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Tolle Selbstparodie von van Damme und auch die anderen Schauspieler sind echt gut. Es fehlt ein bisschen der Spannungsbogen, aber alles in allem solide Unterhaltung mit ein paar netten Ideen.

war im Metropol 2, Stuttgart

ArthurA S * 6.0

Dieser Review enthält SPOILER!

Van Damme darf wieder seine Comedy-Muskeln spielen lassen

Dass Jean-Claude Van Damme Sinn für Humor und Selbstironie besitzt, hat er bereits in dem einstigen "Fresh Blood"-Fantasy-Filmfest-Gewinner JCVD bewiesen. In Rob Meltzers harmloser Komödie darf er diese Seite von sich weiter ausbauen. Darin spielt er Storm Rothschild, einen Überlebensexperten und den Muskel-Macho schlechthin, der eine Gruppe Büroangestellter eines Toilettenpapier-Herstellers bei einem Betriebsausflug der besonderen Art auf eine abgelegene Insel bringt. Dort sollen die Bürohengste einem rigorosen Survival-Training unterzogen werden - so stellt sich das jedenfalls der von Dennis Haysbert (für mich immer Präsident Palmer aus "24") gespielte Chef der Firma vor, der aber selbst nicht mitfährt. Auf der Insel angekommen, geht jedoch einiges gehörig schief. Der senile Pilot stirbt und auch Rothschild hat eine unglückliche Begegnung mit einem Tiger. Von der Außenwelt abgeschnitten, sind die Büroheinis auf sich alleine gestellt. Während der schüchterne Loser Chris (Adam Brody), der sich stets seine Ideen klauen lässt, als ehemaliger Eagle Scout sich am besten mit dem Überleben in der Wildnis auskennt, wittert der arrogante Büro-Bully Phil seine Chance, in eine Machtposition zu gelangen.

Was ab da folgt ist eine Comedy-Version von "Herr der Fliegen" mit Erwachsenen, bei der Adam Brodys Chris beweisen kann, was in ihm steckt und am Ende über sich hinaus wachsen muss. Dass dabei auch ein Mädchen im Spiel ist, ist selbstverständlich. Nach Fantasy-Filmfest-Maßstäben ist Welcome to the Jungle eine sehr zahme Komödie nach dem üblichen "smarter-Loser-zeigt’s-seinem-Unterdrücker"-Strickmuster, von dem er keine Sekunde lang abweicht. Nette Unterhaltung ist es schon und Van Damme stiehlt als muskelbepackte Dumpfbacke eindeutig die Show, doch die komödiantischen Höhen eines anderen Teambuilding-Hits vom Fantasy Filmfest, Severeance, erreicht er nie.

Erstveröffentlichung

war im Cinedom 10, Köln

stefsta90 * 6.0

Van Damme

Ich muss gestehen, ich liebe Van Damme. Besonders liebe ich es aber, wenn er sich selbstironisch auf die Schippe nimmt. Genau das passiert in Welcome to the Jungle und ist deshalb sehenswert. Der Film an sich ist ganz nette Kost, aber nicht wirklich der Rede wert. Für alle JCVD-Fans aber ein Muss.

31 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Welcome to the Jungle
  • Score [BETA]: 57
  • f3a.net: 5.5/10 31
  • IMDb: 5.8/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-08 08:50

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