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Wilderness

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Wilderness
Großbritannien 2006
Regie Michael J. Bassett

Aus dem offiziellen Programm:
Die New Wave of British Heavy Horror rollt weiter: Nachdem Neil Marshall mit THE DESCENT im vergangenen Jahr den denkbar bestmöglichen Regiezweitling aus den Tiefen der denkbar engsten Grotte zauberte, nutzt nun Michael J. Bassett die Gelegenheit, seinen handwerklich soliden Erstling DEATHWATCH in allen Belangen zu toppen. Dem Vernehmen nach von Fanzuschriften beflügelt, die sich über einen Mangel an Blutverbrauch beklagten, lässt sich der 36-jährige Brite in diesem kruden Survival-Schocker definitiv nicht lumpen: Ganz dem Titel gemäß ist hier Blutsuppe Trumpf, wenn einem Trupp juveniler Delinquenten auf einem wild bewachsenen Eiland militärischer Drill beigebracht werden soll und dieser dabei auf einen bestens ausgerüsteten Psychopathen trifft, der eben jenen Drill längst hinter sich hat. Nachdem als erstes Opfer Aufseher Jed (Sean Pertwee) aus dem Film gebissen wird, geht es stakkatoartig und mit einem respektablen Bodycount munter weiter. Denn zum einen sorgt eine per Zufall ebenfalls auf der Insel campende Gruppe weiblicher Jugendstraftäter für zusätzliches Frischfleisch, zum anderen hat der Killer eine Latte echt brachialer Tricks in petto. Oh ja, da geht richtig die Post ab, wenn die Macher dieses THE MOST DANGEROUS GAME den inneren Berserker auf Turbo drehen. Der Tod steht WILDERNESS jedenfalls ausgezeichnet.
The New Wave of British Heavy Horror keeps on pounding on the walls of all things civilised. One year after Neil Marshall’s fabulous death trip THE DESCENT comes Michael J. Bassett with his second film after DEATHWATCH, another variation on the themes of THE MOST DANGEROUS GAME that is refreshingly free of any sort of compromise, but full of scenes of impressive carnage.
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Filminfos

Official Selection 2006

 
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Bewertungen

Wilderness
  • f3a.net: 6.4/10 43
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-10-30 05:22

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