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Review Yakuza Apocalypse: The Great War of the Underworld

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Die Yakuza ist auch nicht mehr das, was sie mal war
von MrRossi

Filme von Takashi Miike sind wie eine Wundertüte - man weiß nie, was man bekommt. "Yakuza Apocalypse" ist - und das ist sicher kein Spoiler - reinster japanischer Trash.

Das bedeutet, den sehr platten Humor des Films muss man mögen, sonst werden es extrem lange 125 Minuten im Kinosessel. Hinzu kommt, dass jeglicher Gag bis zum Erbrechen breitgetreten wird. Sitzfleisch braucht man auf jeden Fall, um die schlecht choreografierten, lang andauernden, sich immer wiederholenden Martial-Arts-Kämpfe zu überstehen. Da wünscht man sich doch glatt die Fast-Forward-Funktion fürs Kino.

Wem all dies nichts ausmacht, der kann beruhigt in den Film gehen. Nicht falsch verstehen, ich mag einige Miike-Filme sehr gerne, "Yakuza Apocalypse" gehört aber definitiv nicht dazu.

verweste im Cinecitta', Nürnberg

48 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Yakuza Apocalypse: The Great War of the Underworld
  • Score [BETA]: 58
  • f3a.net: 5.4/10 48
  • IMDb: 6.0/10
  • Metacritic: 61/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-02 21:04

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