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Ravenous

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Ravenous
USA 1999
Regie Antonia Bird

Aus dem offiziellen Programm:
Man ist, was man ißt... Als Captain John Boyd (Guy Pearce) in das gottverlassenste Fort des Wilden Westens versetzt wird, ist er keineswegs unglücklich. Unter den hier stationierten Soldaten – Säufern, Drogenfreaks, religiösen Fanatikern und verblödeten Feingeistern – wirkt er wie ein strahlender Held. Doch dann schleppt sich eines Nachts der geheimnisvolle Colqhoun (Robert Carlyle) ins Fort und konfrontiert die phlegmatischen Militärs mit einer ganz neuen, fleischlichen Erfahrung: Colqhoun ist ein Kannibale...

Regisseurin Antonia Bird (PRIEST) hat kein Interesse an subtilem Grusel. Für ihre Mixtur aus Horror-Schlachtplatte, Wildwest-Ballade, Thriller, schwarzer Satire und philosophischem Traktat brauchen die Zuschauer ein hartgesottenes Gemüt: Ravenous ist böse, brutal, blutig – und in den unerwartetsten Momenten dann plötzlich auch saukomisch.

Die minutiös durchkomponierten Bilder und der hypnotische Soundtrack von Greenaways Stammkomponisten Michael Nyman liegen dabei weit, weit über Genre-Durchschnitt. Ausgerechnet Robert Carlyle, den netten Stripper aus THE FULL MONTY, als blutrünstigen Eingeweidefresser zu besetzen, war ein besonders kluger Coup: Anders als alle Kinokannibalen vor ihm ist Colqhoun kein tumber Freak, sondern ein smarter, wortgewandter Zeitgenosse, dem das Vertilgen seiner Mitmenschen sichtliches Vergnügen bereitet. RAVENOUS ist ein abgebrühter Leckerbissen. Und das meinen wir wörtlich!
“RAVENOUS has all the ingredients for a cult film success.”
Los Angeles Times

“Delicious! A dark twisted comedy.”
MTV

“A ‘prime cut’ of cheeky horror.”
ABC

“It’s grisly, it’s violent, and it will scare you badly.”
The San Diego Union-Tribune
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Premieren 1999

 
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Bewertungen

Ravenous
  • f3a.net: 7/10 11
© Fantasy FilmFest Archiv 2021-05-17 03:13

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