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Review Camera Obscura

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von Julian Reischl
Ein Fotograf fängt bei der Polizei an, um Leichen und Tatorte zu knipsen. Bald wird ihm der Job zu doof, und er fängt an, die Leichen so zu drapieren, daß sie einen künstlerischen Wert erreichen. Pervers? Naja, wie man’s nimmt. Bald verdient er ein paar Dollar dazu, indem er Drogen für die Polizei vertickt, (Kurier), doch er und seine Frau werden in einen Strudel der Gewalt gezogen.

Hört sich spannender an, als er ist - leider. Nur etwas für die, die auf Atmosphäre stehen, der Rest wird einschlafen. Gute Story, hätte man wesentlich straffen können...

war im Cinema, München

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Camera Obscura
  • f3a.net: 1.8/10 3
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-08-15 23:04

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