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Cold Prey

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Cold Prey
aka Fritt vilt
Norwegen 2006
Regie Roar Uthaug

Aus dem offiziellen Programm:
Skandinavien rockt gewaltig und liefert derzeit beste Genre-Ware. So wie diese feine Slasher-Variante mit ihrem geradlinig blutigen Plot vor grandioser Kulisse: Eine Gruppe von Snowboardern pflügt durch die einsame Bergwelt Norwegens. Ein gebrochenes Bein und Handys, die nicht funktionieren, zwingen sie dazu, einen Unterschlupf zu suchen. Da kommt das verlassene Hotel mitten in der Schneewüste gerade recht. Verpflegung ist vorhanden, Schnaps ebenfalls und als sie sogar noch den Stromgenerator zum Laufen bekommen, steht einem gemütlichen Hüttenabend nichts mehr im Wege. Wenn sie denn alleine wären! Kaum hat sich die hübsche Ingunn im Streit von Boyfriend Mikael abgesetzt und in eins der unzähligen, verstaubten Zimmer eingeschlossen, schließt sie Bekanntschaft mit dem wenig zimperlichen Hausherrn .

Absolut kein Erbarmen für zwei Pärchen und den Single Tobias zeichnet den Debütfilm von Regisseur Roar Uthaug aus. Bevor das eiskalte Abschlachten und die Hetzjagd in Haus und Schnee beginnen, nimmt er sich jedoch Zeit, lebendige Charaktere mit Persönlichkeit zu etablieren, um die es einem dann doppelt Leid tut. Unterlegt mit Indie-Pop und versehen mit ausgefeilten Sound-Effekten kann man sich hier ganz stylisch bis aufs Mark erschrecken lassen.
“Like the surprise hit THE DESCENT, COLD PREY is a truly satisfying viewing experience and a redoubtable reminder that great slasher films are alive and well.”
San Francisco International Film Festival
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Filminfos

Official Selection 2007

 
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Bewertungen

Cold Prey
  • Score [BETA]: 64
  • f3a.net: 6.4/10 42
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-22 09:42

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