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Colossal

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Colossal
Kanada, Spanien, USA 2016
Regie Nacho Vigalondo

Aus dem offiziellen Programm:
Seoul wird eines Nachts von einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes erschüttert. Ein gigantisches Monster taucht aus dem Nichts auf, verwüstet die Stadt und verschwindet wieder im Dunkeln. Die Angriffe wiederholen sich in den folgenden Tagen. Die Menschheit steht wie gelähmt vor der Frage nach dem Ursprung der rätselhaften Attacken. Am anderen Ende der Welt, in einer amerikanischen Kleinstadt, muss sich Partygirl Gloria hingegen eher mit der Frage beschäftigen, ob sie den Rest ihres Lebens in schäbigen Bars verbringen will oder endlich die Kurve ins Erwachsenenleben kriegt. Die Entscheidung wird ihr abgenommen, als sie entsetzt erkennen muss, dass es eine Verbindung zwischen ihr und den Vorfällen in Seoul gibt: Das Ungeheuer reagiert auf Glorias Bewegungen!

Mit COLOSSAL, seinem vierten Langfilm, hat Nacho Vigalondo wohl eine der innovativsten Prämissen der letzten Jahre aufs Parkett gezaubert. Seine ungewöhnliche Mischung aus Indieromanze und Creature-Feature deklassiert mühelos die schablonenhafte, megabudgetierte Hollywoodkonkurrenz. Wenn sich Anne Hathaway und Jason Sudeikis in einer grenzüberschreitenden Monsterschlacht die Ehre geben, besteht kein Zweifel mehr daran, dass Vigalondo auf dem Weg ist, einer der interessantesten Regisseure seiner Generation zu werden.
Nacho Vigalondo is always down for a surprise. But coming up with this gloriously loony story and pairing it with Anne Hathaway like we’ve never seen her before is truly colossal. The film was justly awarded Best Picture at the Fantastic Fest in Austin.
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Filminfos

Official Selection 2017

 
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Bewertungen

Colossal
  • Score [BETA]: 71
  • f3a.net: 7.1/10 50
  • IMDb: 6.2/10
  • Rotten Tomatoes: 80%
  • Metacritic: 70/100
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-03 00:57

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