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Review Dorothy Mills

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von Wishbringer
"Dorothy Mills" ist eine kleine Perle im diesjährigen FFF-Programm, weil hier endlich mal eine mysteriöse Geschichte präsentiert wird, die von Anfang bis Ende durchgehend spannend fortschreitet und dabei (vermutlich auch Kennern von Filmen, die diesem in Teilaspekten ähneln) nie frühzeitig preisgibt, welche Richtung die Handlung als nächstes einschlagen wird und wie sie ihren gelungenen Abschluss findet.

Die Vergangenheit der Dubliner Psychologin, die Abgeschiedenheit der einheimischen Inselbewohner, mysteriöse Geschehnisse und das Krankheitsbild der 15jährigen Dorothy bieten ausreichend Stoff für eine packende Handlung, gerade wenn neben der schönen Irland-Szenerie auch jeder einzelne Darsteller von der Haupt- bis zur Nebenrolle zur gelungenen Atmosphäre des Films beiträgt. Wirklich herausragend und beeindruckend ist das Schauspiel von Jenn Murray, die aufgrund der Unterschiedlichkeit der multiplen Persönlichkeiten in Dorothy gleich die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigen kann.

Agnès Merlet (Buch und Regie) streut ihre gut inszenierten Puzzelteile aus und setzt sie bis zum Ende zu einem stimmigen Schlussbild zusammen, in dem wir uns von den Gesichtern unserer Hauptfiguren nachdenklich, ein wenig glücklich und ein wenig traurig verabschieden.

goutierte im Cinestar 10, Dortmund

29 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Dorothy Mills
  • Score [BETA]: 62
  • f3a.net: 6.6/10 29
  • IMDb: 5.7/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-02-25 12:16

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