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Empire of the Wolves

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Empire of the Wolves
aka L’empire des loups
Frankreich 2005
Regie Chris Nahon

Aus dem offiziellen Programm:
Wenn Franzosen dem Hollywood-Kino das Wasser abgraben, dann ist einer sicher mit dabei: Jean Reno, die Leinwand-Urgewalt, geschaffen für düstere Action-Thriller. Die Welten des Schriftstellers Jean-Christophe Grangé ("Purpurne Flüsse") treiben Reno auch hier wieder zu Höchstleistungen an. Regie führt ein junger Wilder aus dem Dunstkreis von Luc Besson, Chris Nahon (KISS OF THE DRAGON). Es beginnt als klassischer Film Noir, als der Regen am trüben Tatort Paris nicht aufhört zu fallen und sich eine archetypische Grundsituation formiert: Der ehrgeizige Polizist Paul (Newcomer Jocelyn Quivrin) ist auf den bestialischen Mord dreier türkischer Frauen angesetzt. Für die heikle Ermittlung zieht er widerwillig einen schmierigen Kollegen zweifelhafter Moral, aber guter Erfolge zu Rat (Reno). In einem zweiten Handlungsstrang wird Anna Heymes (BLADE), Frau eines Abgeordneten, von schrecklichen Halluzinationen und Amnesie-Anfällen gequält. Als sich die beiden Stories kreuzen, sind auch die grauen Wölfe, sprich die türkische Mafia, mit von der Partie. Die kaltschnäuzigen Gangster schrecken vor keiner Grausamkeit zurück. Aber auch "bad flic" Reno hat in Sachen Finsternis einiges zu bieten und hackt schon mal einem Verdächtigen die Hand ab. Kühl und schonungslos, mit schnellen Schnitten und in den Bauch tretendem Sound, erzählt Nahon die Geschichte vom Wolf unter Wölfen.
This picture from a growing niche of moody and slick French action thrillers looks like Chris Nahons application for a job in Hollywood. He shows an enormous talent in cinematography and art design. The director also has a feeling for mysterious stories and perfect timing.
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French Connection 2005

 
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Empire of the Wolves
  • f3a.net: 6.9/10 19
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-20 19:39

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