s Evil - In the Time of Heroes (2009) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Evil - In the Time of Heroes

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Reviewer

ritch * 4.0

Eigentlich bin ich nicht der allergrößte Funsplatterfan.

Ich habe es trotzdem mit diesem griechischem Genreprodukt versucht. Zu meiner Überraschung fand ich ihn ganz unterhaltsam und manchmal sogar wirklich witzig.

Für Freunde der amüsanten Blut- und Innereienmetzeleien daher sicher empfehlenswert.

war im Cinedom 10, Köln

glorrk * 2.5

Midnight Madness?

OK, von einem Midnight-Madness-Film erwarte ich keine übermäßige Logik, keine schauspielerischen Glanzleistungen und keine packende, umfassende Handlung, sondern einfach nur etwas trashige Unterhaltung.

Was jedoch bei diesem Machwerk geboten wird, beginnt nach den durchaus kurzweiligen ersten Minuten zu nerven.

Die Handlung (besser: nicht vorhandene Handlung) kreist ständig um sich, nach Belieben werden Sterbende wieder lebendig und umgekehrt (auch wenn das ein Running Gag sein soll, irgendwann nervt es), die Logiklöcher sind nicht nur Löcher, die man sonst gerne in Kauf nimmt, sondern Schluchten. Dazu kommt penetranter, klamaukhafter unlustiger Humor, den man spätestens seit den 70er-Jahre-Paukerfilmen nicht mehr wirklich sehen mag.

Als Kurzfilm die ersten 15 min. und ich wäre zufrieden gewesen, aber mich hat der Film aus obigen Gründen danach nur noch genervt.

glotzte im Cinema, München

Athanasios Mazarakis S * 6.0

Dieser Review enthält SPOILER!

Für 24 Sekunden ein Held sein...

Ja, so ganz der Burner ist dieser Film nicht. Vorneweg: Die 6.0 beinhaltet eine Aufwertung um einen Punkt, da ich als Landsmann mich wohl besser amüsiert habe, als es ein Nicht-Grieche machen kann. Aber wieso ist dies so?

Nun, die Geschichte ist fix erzählt: Biss macht einen zu nem Zombie, der auch andere beissen muss, ein paar Leute finden sich zusammen, um dem Ganzen Einhalt zu gebieten. Schön und gut. Und eigentlich sogar kurzweilig, wenn, ja wenn nicht am Ende unnötige Längen den Film von einer sicher geglaubten 7er-Wertung massiv auf den Boden der Tatsachen bringen würden.

Wieso bloß diese Längen am Ende bei den Kämpfen? Wieso andauernd dieses teilweise unmotivierte Switchen ins antike Griechenland (was an sich eine nette Idee ist, zumal die wirklich dann Altgriechisch sprechen!)? Wieso wird kaum eine Identifizierungsmöglichkeit mit den Hauptdarstellern versucht?

Was der Film also definitiv ist: Anfangs eine sehr kurzweillige Splattergeschichte mit einer netten Story und durchaus attraktiven Mädels. Aber dies allein reicht mir einfach nicht. Was der Film auch ist: Ein Blick in das aktuelle Seelenleben eines Griechen. Man könnte durchaus dies auf einer Metaebene so sehen, aber ich glaube kaum, dass dies die Intention des Films war. Trotzdem hat mir dieses authentisch Griechische gut gefallen, weswegen es den Bonuspunkt gibt.

Eher war aber wohl die Absicht zu unterhalten, was aber am Ende schwer fällt. Und wenn dieses Ende dann auch noch um halb 2 nachts sein soll... najaaaaaa.

Für alle Greekophilen also sicherlich einen Gedanken wert, ansonsten wohl eher lieber die Münze entscheiden lassen, ob man noch reingehen will oder nicht. Schlecht ist er nicht, aber eben auch keine Perle... schade.

25 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Evil - In the Time of Heroes
  • Score [BETA]: 48
  • f3a.net: 3.5/10 25
  • IMDb: 6.0/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-13 00:57

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