s Hideaways (2011) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Hideaways

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Reviewer

rrho * 5.5

Erstveröffentlichung

landscape * 8.5

Ein Märchen

Dieser Streifen wird dem Festivalnamen gerecht: Fantasy.
Es ist ein Märchen in der guten alten romantischen Tradition à la Tieck (mir fehlt ein irisches Pendant). Es gibt nichts eindeutig gutes oder böses hier, was Hideaways von den üblichen koreanischen Fantasy-Stoffen unterscheidet und mehr mit der deutschen Frühromantik zu tun hat.
Leider ein sehr sülzig-vergeigter Score, der meine Nachbarin einschlummern ließ, aber gute Darsteller, schöne CGI, und viel Gefühl und Poesie, auch Rache und damit einen guten Schuß Tragik.
Ich war ähnlich angetan wie von Let The Right One In, der ebenfalls sehr poetische Naturbilder hatte und trotzdem schön straight seine Story ausgebreitet hat.
Sehenswert, aber nix für Splatterfans. Eben Fantasy.

war im Cinemaxx 4, Hamburg

Christian * 4.0

Once upon a time...

Die ersten Minuten von Hideaways sprudeln vor Ideen. Die Einführung in die tragische Familiengeschichte der Furlongs erleben wir in bester Tradition skurriler Fantasy. Leider verliert der Film dann doch sehr schnell an Fahrt und wir verfolgen die mit schwülstigem Score unterlegte Liebesgeschichte eines Furlongs in dritter Generation zu einer unheilbar kranken jungen Frau. Das ganze im Stile "Kitsch as Kitsch can". In der westlichen Welt können das Burton oder Jeunet einfach tausend Mal besser und die Asiaten sowieso. Um 13 Uhr hätte ich vielleicht anders bewertet, aber im prominenten Abendslot dann doch eher enttäuschend.

Passt ins Festivalprogramm, ohne eine Leuchte zu sein!

war im Cinemaxx 4, Hamburg

Lovecraft * 4.5

Schmacht! Schmelz! Schmalz!

Kurz beleuchtet: "Hideways" ist eine Teenie-Romanze mit leichtem Fantasy-Einschlag. Edel gefilmt, sensibel geschrieben, aber fürs FFF-Stammauditorium ohne großen Unterhaltungs- oder gar Mehrwert. Ist immerhin ganz nett gespielt. Zum Ende hin wird die Story leider furchtbar süßlich-klebrig, offenbar um das Zielpublikum, weibliche Twilight-Fans bis 25 Jahre, endgültig zu fesseln. Schade, nach "Dorothy Mills" vor ein paar Jahren von der gleichen Regisseurin, hatte ich doch deutlich mehr erwartet.

guckte im Cinestar 7, Berlin

FFFler * 6.5

Pushing Daisies - Der Film

Der angekündigte Lieblingsfilm des Festivalleiters erinnert vor allen Dingen zu Beginn an eine Kinoversion der wunderbaren Serie Pushing Daisies und handelt von einem Fluch, der alle männlichen Nachkommen der Familie mit einer Superkraft ausstattet. Im aktuellen Falle ist dies jedoch richtig tragisch, denn bei körperlichen und seelischen Verletzungen der Hauptfigur, stirbt alles in seiner unmittelbaren Nähe. Diese Geschichte ist eingebettet in einer zart inszenierten Lovestory, hat viel schwarzen Humor zu bieten und fast schon etwas von einem magischen Märchen. Leider driftet der Film dann doch in den Dramabereich ab, was aufgrund der vorhersehbaren Entwicklung der Geschichte in der zweiten Hälfte zu ein wenig Langeweile führt; zumal das Potential nicht ganz ausgeschöpft wird. Eher ein netter Film für Zwischendurch; da ich dem Genre jedoch wohlgesonnen bin, wurde ich durchaus unterhalten.

Erstveröffentlichung

war im Cinestar 7, Berlin

Michaela S * 7.0

Dieser Review enthält SPOILER!

The Furlong Curse

Ein poetischer Film, irgendwie merkwürdig, aber hat mir sehr gut gefallen. Auch von der Optik her. Und der irische Akzent sowieso. James Furlong und Mae West O’Meara, zwei Teenies aus Familien, die jeweils ihre eigene tragische Familiengeschichte haben, treffen aufeinander und beenden den Fluch, der auf beiden Familien liegt. Mag manchem ein wenig zu kitschig sein, mir hat’s gefallen, ohne genau zu wissen, warum eigentlich.

saß im Cinema, München

42 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Hideaways
  • Score [BETA]: 69
  • f3a.net: 5.6/10 42
  • IMDb: 8.1/10
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-22 09:34

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