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Hole

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Hole
aka Zulo
Spanien 2005
Regie C. Martín Ferrera

Aus dem offiziellen Programm:
Eingesperrt in einem ausgetrockneten Brunnenschacht wird Miguel ohne Erklärung gefangen gehalten. Einzige Kontakte zur Außenwelt sind seine Wächter, die ihm wortlos das absolut Lebensnotwendigste hinab in den lichtlosen Kerker werfen. Und Tag für Tag quält Miguel die gleiche Frage: Warum nur? ... Wir beobachten nun den langsamen Verfall eines Mannes, der mit aller Kraft versucht, sich seine menschliche Identität, seine Persönlichkeit körperlich wie geistig zu bewahren.

Bis vor kurzem schien es kaum denkbar, dass ein Bürger einer demokratisch geführten westlichen Nation auf dem Weg zur Arbeit entführt oder verhaftet werden kann und auf Jahre völlig grundlos in einem menschenunwürdigen Verließ fristet, ohne dass je gegen ihn Anklage erhoben wird. Nun, die Zeiten haben sich geändert. HOLE ist ein Film, der provoziert, indem er wie kaum ein anderer vorführt, wie grausam willkürliche Gefangennahme und erzwungene Isolation sind. Ein Publikumsspalter? Ganz bestimmt. Aber in einer Zeit wie der heutigen, die selbst Visionär George Orwell erschreckt hätte, ist diese mutige Metapher ein Muss.
“Miguel, an ordinary guy on his way to his everyday job, is kidnapped and imprisoned in a tiny well. He has no idea of why he’s been kidnapped or of his captors’ identity. Days go by and it isn’t long before Miguel starts to suffer the physical and mental degradation of a man held captive. Carlos Martín Ferrera’s first work, filmed completely independently over the period of a year, can be seen as a monologue of desperation, (a) distressing thriller or metaphor for a state of mind. Whichever, a daring, brave and necessary project.”
CinemaSitges.com
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Official Selection 2006

 
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Hole
  • f3a.net: 5.4/10 12
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-18 21:38

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