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Killing Words

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Killing Words
aka Palabras encadenadas
Spanien 2002
Regie Laura Mañá

Aus dem offiziellen Programm:
Wehrlos an einen Stuhl gefesselt, muss die attraktive Psychiaterin Laura (Goya Toledo, AMORES PERROS) ein Video ansehen, in dem ihr Kidnapper sich als Serienkiller outet - und sie auf seiner upgedateten Mordliste bereits als letztes Opfer führt. Der eiskalte Entführer (Darío Grandinetti, Hable con ella) offeriert ihr ein Psychospiel mit brachialen Regeln: Gewinnt die Gefangene, darf sie ein Telefonat führen. Verliert sie, reißt ihr der Sadist das erste Auge heraus. Die entscheidende Frage für die Seelenexpertin - und bald auch für die Polizei: Blufft ihr Gegenspieler oder ist er zu noch weit mehr fähig?

Geschickt stellt die spanische Regisseurin Laura Mañá (SEXO POR COMPASIÓN) das wechselseitige Taktieren der Kriminalbeamten und des verhörten Verdächtigen dem in Rückblenden schrittweise enthüllten Psychoduell zwischen Entführer und Opfer gegenüber. Bis zuletzt spielt sie mit den Zuschauern ein raffiniertes, hochkarätiges Poker, in dem die Karten immer wieder neu gemischt werden. Ihr Einsatz: Glänzende Darsteller, ein perfekt konstruiertes Skript und ein Psychothriller der Extraklasse. Festivaltipp!


After the disappearance of his ex-wife all the police evidence seems to point at a renowned philosophy prof to be the brutal serial killer they have long been looking for. The question is: Who is playing dirty tricks on whom? Very cleverly constructed multilevel psycho poker game from Spain with a deck full of hidden assets.

“The modern, metallic/cold, sterile atmosphere, like the elegant and understated camerawork, are conscientiously pared back to spotlight the actors and create a raw, chill-provoking tension.”
Screen International
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Filminfos

Official Selection 2003

 
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Killing Words
  • f3a.net: 7.4/10 14
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-19 20:25

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