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Musa

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Musa
aka Wu shi
China, Südkorea 2001
Regie Kim Sung-su

Aus dem offiziellen Programm:
Diesem Film in wenigen Worten gerecht zu werden, ist ein Ding der Unmöglichkeit. MUSA ist atemberaubend, episch, bluttriefend. Wunderschön, schweißtreibend und kompromisslos. Regisseur Kim Sung-su bläst uns 158 Minuten lang die Wiedergeburt des Martial Art-Films um die Ohren. Seine Saga um einen kleinen Trupp koreanischer Krieger, der zwischen die Fronten des chinesischen Machtkampfes im Jahre 1375 gerät, beweist wie zur Zeit so oft, dass Korea in Sachen Film Maßstäbe setzt.

Nach einer fehlgeschlagenen Friedensmission in China und einem erbarmungslosen Marsch durch die Wüste unter der Führung des charismatischen, aber unmenschlichen Generals Choi Yung, begehen die ausgemergelten Kämpfer einen fatalen Fehler: Sie befreien ein entführtes Mitglied der chinesischen Herrscherfamilie (Zhang TIGER & DRAGON Ziyi). Die daraus resultierende Hetzjagd ist drakonisch, denn die Verfolger beabsichtigen keine Gefangenen zu machen...

Furiose Kampfsequenzen und eine Besetzung, die an beste Sergio Leone-Zeiten erinnert – einfach grandioses Leinwand-Kino, das jedes Hollywood Epos in den Schatten stellt.


This blood-soaked, gritty tale of a small band of Korean warriors caught in the crossfire of the Chinese power struggles of 1375 is everything you could hope for in a movie: a grand, sweeping epic with breathtaking battle sequences, dazzling camerawork and a superb cast including CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON’S Zhang Ziyi.
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Filminfos

Focus Asia 2003

 
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Bewertungen

Musa
  • f3a.net: 7.3/10 20
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-22 09:14

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