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Nina

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Nina
Brasilien 2004
Regie Heitor Dhalia

Aus dem offiziellen Programm:
Punk-Gör Nina hat sich in der falschen Bude einquartiert. Vermieterin Dona Eulália ist eine sadistische Natter, die das mittellose Mädchen mit unverhohlener Freude quält. Stets mit dem Wohngeld im Rückstand, ist Nina kein Mittel zu billig, dem fiesen Machtspiel Eulálias zu entrinnen, selbst wenn sie dafür ihre (getragene) Unterwäsche an Perverse verscheuern und einem Blinden beim One-Night-Stand die Brieftasche klauen muss. Als einzige wirksame Waffe gegen die Schabracke erweist sich Ninas makabre Phantasie: In immer blutrünstigeren Mangas zeichnet sie sich das Ableben des habgierigen Miststücks mit großem Einfallsreichtum und sichtlichem Vergnügen. Eine verführerische eigens kreierte gewalttätige Welt, in der sich die verzweifelte Protagonistin bald immer mehr verliert.

Brillant und düster verlegt Newcomertalent Heitor Dhalia "Schuld und Sühne" nach São Paulo und schafft einen verstörenden Großstadtalbtraum. Sein eindringliches wie beinhartes Psychoportrait gerät zu einem der kühnsten Beiträge des Festivals - energisch und von großer Suggestionskraft.


Nina is a poor illustrator, living in the big metropolis of São Paulo. She rents a room from Eulália, a bitter old hag. With Nina constantly behind on the rent, Eulália starts a sadistic power game with the struggling young girl.

“Inspired by Dostoevsky’s 'Crime and Punishment' and influenced by the dark, urban horrors of Roman Polanski and David Lynch, Heitor Dhalia’s widescreen directorial debut has all the makings of a cult classic. Nightmarish characters, eerie cinematography and set design, techno drug culture, and violent Japanese-style animation fuse to create a twisted urban fairy tale of which Edgar Allen Poe would be proud.”
Florida Film Festival
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Official Selection 2005

 
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Bewertungen

Nina
  • f3a.net: 5.6/10 11
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-19 23:49

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