s Organ (1996) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Organ

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Reviewer

Christian Muth

Würg! Also ich hab ja schon viel gesehen, aber diese Aneinanderreihung von Geschmacklosigkeiten sucht schon Ihresgleichen. Ausnahmsweise verspricht das Programm hier nicht zuviel, alles Aufgezählte kommt vor und noch mehr! Leider gibt’s auch tatsächlich so gut wie keine Handlung, die Protagonisten sind eh schwer zu unterscheiden. Naja, innerhalb der ersten 20 Minuten sind ungefähr ebensoviel Leute gegangen, im weiteren Verlauf dann nochmal ca. 15... Wir haben uns dieses sinnlose Machwerk bis zum Ende gegeben, dann gab’s sogar Applaus (weil’s endlich zu Ende war, ehrlich!). Mit ein paar Bier, einem Publikum das den Film nicht ernst nimmt und vor allem einem guten Magen mag man dem Film was abgewinnen können. Ansonsten glauch ich, daß die Japaner wirklich ernsthafte soziale Probleme haben, wenn sowas durch den Druck der Gesellschaft (s. Programm) entsteht.

Nur für Hentai!

D.S. S

Dieser Review enthält SPOILER!
Asiatische Sicko-Filme sind ja immer ein Fall für sich, und das gilt hier ganz besonders ... hatte bereits gehört, daß er in München das Publikum aus dem Saal getrieben hat. Hier gingen zwar nur wenige (es war erstaunlich voll!), aber es ist wohl dennoch bezeichnend, daß der Film einen Mega-Applaus bekam, WEIL er endlich zu Ende war (plus "Endlich! Mein Gott!" - Rufen). Wirklich schwere Kost ... aber das weniger wegen der teilweise wirklich sehr harten und ekligen Szenen (der Bauch eine einzige faulige Eiterblase ... mit dem Messer darin herumstochern ... oder ein Typ mit abgehackten Beinstümpfen in eine Pflanze gebunden ...). Problem schlichtweg, daß die Storyline so dermaßen verworren ist (und sich die Akteure natürlich alle sehr ähnlich sehen), daß es KEINE Chance gibt, dem Geschehen auch nur ansatzweise zu folgen. Wegen einiger Bilder für Abgebrühte sicher sehenswert, generell aber eine echte Qual für den Zuschauer, da doch zu wenig Handlung rüberkommt. Darüber "trösten" auch genannte Szenen nicht hinweg

(30%-60%, je nach gusto)

Christian Hesselbach

Eigentlich wollte ich Trance sehen. Habe mich verlaufen. Folgenschwerer Fehler. Dieser Low-No Budget Blut und Hoden Schrott ist was für die Hard-Trasher unter uns. Handlung und Kamera out of control. Publikum kam nicht mehr mit. Applaus (why?) setzte mehrfach zu früh ein. In einem Atemzug mit TCM im Heft. Frechheit. Schau mir lieber The Aftermath an.

Jan Harloff

Mit Sicherheit das Lowlight des Festivals. Wäre ich nicht so movie-hardcore (man hat ja schließlich dafür gezahlt...) hätte ich mir dieses Stück Dreck niemals bis zu Ende angeschaut.

Jörg Krömer

Eine erkennbare Handlung ist nicht vorhanden. Es wird in Gedärmen herumgewühlt und mit Schleim gespielt, die Darsteller kriechen, lallen, schreien und suhlen sich in Dreck und Tod. Das ist alles sehr unappetitlich gefilmt und nicht mal etwas für Gorefans, weshalb sich schon nach 20 Minuten der Saal immer mehr leerte. Ein ekelhafter und überflüssiger Film, der sein Eintrittsgeld nicht wert ist.

Daniel Koehnen * 9.0

ich muss hier allen wiedersprechen,Organ ist ein Cyber-Gore Knaller den man lieben oder hassen muss,ich liebe diesen film,und ihr letzteres!Ist sein Geld voll wetr gewesen und hat mich geschockt und beeindruckt zugleich,Japan Shock as best!!!!darum die folgende Wertung:

4 Bewertungen auf f3a.net

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Organ
  • f3a.net: 5.6/10 4
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-07-11 22:55

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