s Sightseers (2012) Review - Fantasy FilmFest Mobil
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Reviews Sightseers

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Reviewer

Lovecraft * 7.0

Little Britain

war im Cinemaxx 7, Berlin

Francis * 5.0

Erstveröffentlichung

war im Cinemaxx 7, Berlin

Christian * 7.0

The Power of Love

Es brauchte eine gewisse Zeit, genauer gesagt bis zu Sightseers, bis ich endlich verstehen durfte, dass man den o.g. Song von Frankie goes to Hollywood nicht notwendiger Weise mit einem Weihnachtslied assoziieren muss. Die Bilder, die uns KILL LIST Wheatley anbietet sind schlicht genial und bilden einen der Höhepunkte von Sightseers.

Wir nehmen teil, wie sich Tina von ihrer Mutter versucht zu lösen, um einen Urlaub mit ihrem neuen Freund Chris zu unternehmen. Dabei lernen wir nicht nur die beiden, sondern die beiden sich und ihre Marotten kennen. Fortan passieren kleinere Unfälle. Ignorante Menschen haben es nicht leicht oder besser, wer nicht mit Chris kann, hat es schwer. Auf ihrem Roadtrip durch die atemberaubende Countryside UKs, erleben die beiden die Höhen und Tiefen einer Beziehung bis zu ihrem schwindelerregenden Höhepunkt.

Herrlicher britischer Humor, immer am Rande des guten und schlechten Geschmacks, wird uns hier kredenzt. Dazu die skurrilen Ideen der beiden Hauptdarsteller und die wohldosierten Brit-Hits machen Sightseers zu einem sehr unterhaltsamen Erlebnis mit nur ganz leichten Hängern.

Auf ins Pencil-Museum!

guckte im Cinemaxx 1, Hamburg

MrHenke * 7.0

Bartikjeans trägt man noch?

Sightseers kommt als schräges, nicht ganz blutleeres Stück Film von der britischen Insel daher. Es vermag mit der entsprechenden Komik, der recht gekonnten Verkörperung der beiden Hauptcharaktere Tina und Chris durch Alice Lowe und Steve Oram und diesem unterschwellig eingebrachten Gefühl von Zivilisationsmüdigkeit mitzunehmen.

Mitgenommen wird der Zuschauer auf eine Campingtour durch Englands schöne Natur und in das skurrile Zusammensein von Tina und Chris.
„Kill List"-Regisseur Wheatley ist nah dran an den beiden mit der Kamera, schafft es so, beide recht authentisch dem Publikum näherzubringen. Knalleffekte kommen nicht vor, sind aber auch nicht nötig! So hat man über die 95-minütige Laufzeit dieses Streifens seine Freude und kurzzeitig auftretende (gefühlte) Längen können wettgemacht werden.
Die von Wheatley gewählte Optik von Sightseers ist nichts Dolles, wirkt im Grunde sogar billig, passt jedoch genau zum Film bzw. zur Story.

Die im Anschluss des Films stattfindende Q&A-Session mit Alice und Steve, die in verschiedenen Comedy-Serien der BBC aktiv und bekannt mit Edgar Wright (Scott Pilgrim, Hot Fuzz... etc...) sind, machte Sightseers noch um einiges netter...

Als Eröffnungsfilm 2012 sicher keine Obergranate, aber sehr symphatisch... knappe 7 Sterne...

glotzte im Cinemaxx 1, Hamburg

johnsfilm * 6.5

Tainted Love

Zum diesjährigen Fantasy-Filmfest-Opener geadelte Honeymoon-Killer-Roadmovie-Sozial-Drama-Comedy.
Tina und Chris, zwei frischverliebte Vertreter der britischen arbeitenden Klasse, haben sich ihre Sightseeing-Objekte in Yorkshire auf der Karte abgesteckt. Los geht’s mit dem Wohnwagen, richtungsweisend unterlegt mit Soft Cell’s „Tainted Love".
Die zwangsläufig im Urlaub intensivierte Beziehungsarbeit, kombiniert mit der konsequenten Umsetzung einer in sich geschlossenen Logik der beiden mehr als skurrilen Charaktere, sorgt dann schon mal für Kollateralschäden. Denn: nicht jeder nervige Mitmensch verdient, am Leben zu bleiben. Während des nicht minder konsequenten Filmendes erfährt auch der beziehungsmäßige Streßtest einen Höhepunkt im wahrsten Sinne des Worte.
Regisseur Ben Wheatley ist also wieder fleißig dabei, sich an Filmgenres abzuarbeiten. Bedingt durch die eher eindimensionalen comicähnlichen Charaktere und vor allem die generelle Vorhersehbarkeit verpufft die anfängliche Wirkung dieses skurrilen Trips nach kurzer Zeit und kann trotz Brit humour mit teilweise herrlichen Einzeilern sowie einer exzellenten Kameraführung nicht komplett durchstarten.
Die anschließende quirlige q&a-Performance der beiden überaus sympathischen Hauptdarsteller, welche gleichzeitig das Drehbuch schrieben, sorgte weiterhin dafür, daß das Publikum sich nett unterhalten fühlte. Kein großer Wurf, auf den man hoffte, saß man doch im Eröffnungsfilm des Fantasy Filmfests 2012. Daher sympathisierende 6.5 Punkte

war im Cinemaxx 7, Berlin

Herr_Kees * 7.5

Happy Campers

Eigentümlich stranges Roadmovie mit einem unterhaltsam dysfunktionalen Killerpärchen, hübscher Musikauswahl, schönen Landschaften und einem stimmigen Schluss.

war im Metropol 1, Stuttgart

mdbnase * 8.0

Guter Start für’s FFF 2012

goutierte im Metropol 1, Stuttgart

Michaela * 8.5

Little Britain

Tja, manchmal haben Mütter recht, wenn sie ihre Töchter vor dem Freund warnen. Manche Dialoge waren genial, einfach weil sie aus dem richtigen Leben stammen könnten, überhaupt war das ganze sehr sehr britisch. Understatement, nette Darsteller, die glaubhaft ihre Rollen verkörperten, sie das doch etwas naive Trutscherl, er der liebenswerte, fürsorgliche (?) Freund, hin und wieder mit Machoallüren. Zusammen machen sie einen Urlaub, der etwas anders abläuft, als sich das wohl alle vorgestellt haben. Ich muss sagen, Tina ist ziemlich lernfähig, nicht nur was das Einstecken von irgendwelchen Kabeln an Campingwagen angeht.

Ein Film, der Spaß macht, hin und wieder aber kleine Längen aufweist.

glotzte im Cinema, München

glorrk * 7.0

...und Mutti hatte doch Recht

Eine von ihrer bösartigen Mutter unterdrückte Mittdreißigerin hat endlich einen Freund, und unternimmt mit diesem einen Campingurlaub. Leider wusste sie nicht im Voraus, dass dieser ein Choleriker und bei Bedarf auch Serienkiller ist.
Aus diesem Setting ist ein amüsanter, typisch britisch schwarzhumoriger Film entstanden. Man merkt dass die Schauspieler aus dem Standup-Comedy-Fach kommen. Sie entwickeln ein super Zusammenspiel mit viel Situationskomik.
Ab und zu gerät der Film nach meiner Meinung zu ruhig, so dass man den Film vielleicht hätte noch ein paar Minuten straffen können. Trotzdem gute Unterhaltung!

war im Cinema, München

meiklsan * 7.0

MINT ME

Der Kinosaal wurde ja bekanntlich umverlegt in Metropolis-Saal 5.
Entscheidend kleiner als unser großer BIG-FFM-Saal 6.
Und auch dieser kleine Saal war nur zu einem Drittel gefüllt.
Also keine guten Vorzeichen für den Opener 2012.
Aber die Stimmung war doch insgesamt recht ausgelassen.
Denn es geht endlich los in FFM.
Die Leinwand öffnet sich, und was muss ich sehen: Den schon seit Jahren ausgenudelten Ketchup-Trailer von TV Movie!
Haben die kein Geld, um mal was Neues zu machen?
Dann kam der Magna-Mana-Festival-Trailer.
Endlich mal ein neues kreatives Highlight, das Lust auf mehr macht.
Danach noch ein paar Trailer. Keiner hat mich leider richtig stimuliert.
Eine sichtlich vorbelastete Frederike hat dann aber trotzdem noch ein paar stimulierende Worte für den Festival-Start in FFM gefunden.

Und so wurden wir dann entlassen in den Sightseers-Opener, der sich erst sehr gemächlich entfaltet, um dann langsam seinen besonderen Reiz auszuspielen. Der Inhalt und die Story dürften mittlerweile schon allen FFF-Jüngern bekannt sein.
Ich habe mich im Verlauf der Story ebenso sehr amüsiert gefühlt, wie viele schon geschrieben haben, denn es war endlich mal ein Opener, der nicht den klassischen Klischees entspricht und seine eigenen abstrusen Wege geht. Natürlich wird man manchmal an eine Bonny-und-Clyde-Version erinnert, aber trotzdem beschreitet der Film eine etwas andere Richtung. Denn er entwickelt sich in eine nicht unbedingt vorhersehbare neue Konstellation von Serienkiller-Movie, die wir so noch nicht gesehen haben. Angereichert mit viel Situationskomik, Sexploitation und überspitzten Splatter-Orgien, weiß der Film durchwegs zu überraschen, auch wenn er immer ein dramatisches Love-Road-Movie bleibt, das seine Längen hat.
Ich habe den Opener völlig unbedarft genossen, war vielerorts überrascht, musste 3-4 Mal herzhaft lachen, habe die durchwegs vorhandenen Längen entpannt überstanden und komme zu einem round about einmal gesehen, reicht, 6-Punkte-Ergebnis.
Einen halben Punkt gibt es additiv für die Einbindung des niedlichen Puppys.
Und einen weiteren halben Punkt gibt es für die sexuell witzigen Einflechtungen.
Insgesamt ein bequemes ironisches Filmchen!
Für einen Opener wahrscheinlich zu wenig Power, aber für das zu erwartende Programm ein gemütlicher sarkastischer Einstieg.

staunte im Metropolis 6, Frankfurt

D.S. * 7.0

Klein, aber fein

Der FFF-Eröffnungsfilm 2012 ist eine spröde kleine Komödie mit eigentümlich melancholischem Unterton, in der es um ein hintergründig abseitiges Protagonisten-Pärchen geht, das sich wie beiläufig zu Serienkillern entwickelt.

Das klingt skurriler, als es in der Inszenierung wirkt: Denn ein großes Thema von Handlung und Präsentation ist gerade das „Normale", Gewöhnliche. Und so töten unsere Hauptfiguren auch außerordentlich nebenbei; ihr Morden steht kaum im Mittelpunkt des Geschehens - und sie lassen sich von solchen Zwischenfällen nur in ganz bestimmter Hinsicht in ihrem strikt geplanten, alltäglich-tristen Romantik-Urlaub beeinflussen: Indem sie auf sie mit gesteigertem sexuellen Verlangen reagieren.

In erster Linie würde ich SIGHTSEERS tatsächlich als einen Beziehungs-Film einordnen. Zentral geht es hier um das miteinander Wachsen und aneinander Scheitern; um die Freiheiten von der Welt, die man sich im Partner erkämpft und die neuen Abhängigkeiten, die man sich dadurch schafft; um Selbstbestimmung, Selbstaufgabe, Anpassung und Eigenständigkeit.

Große Themen, die aber auf sehr leise Weise vermittelt werden. Relativ unterkühlt, fast schon distanziert wirkt der Film häufig - wie seine Protagonisten lässt er einen zunächst nur schwer unter seine Oberfläche dringen, seinen wahren Kern erschließen.

Was aber nicht heißen soll, dass er nicht jederzeit angenehm unterhalten würde. Zudem gibt es dann doch ein paar herzhaft bösartige Momente, sarkastisch bis zynisch wird mit dem abgerechnet, was die Welt auch im Kleinen oft so schwer erträglich macht.

Großes Gelächter wird aber nur selten erzeugt, dazu ist die Atmosphäre wie das Setting viel zu britisch, durch und durch: Stiff upper Lip, Zurückhaltung, Ruhe sind die Devisen. Echte Skurrilität findet hier lediglich ab und an ihren Platz. Der liegt dann beispielsweise im Pencil Museum und hat eine wahrlich einzigartige Dimension.

So reißt SIGHTSEERS zwar über die größte Zeit nicht wirklich unmittelbar mit, ist jedoch extrem intelligent und durchweg stimmungsvoll - auf seine ganz eigene Weise. Großartige Schauspielerleistungen und wunderschöne Bilder der nordenglischen Countryside runden diesen sympathischen kleinen Film passend ab.

Deshalb eine Empfehlung. Wenn man nicht gerade unbedingt Partystimmung braucht.

war im Metropolis 6, Frankfurt

Janina Himmen * 7.0

Der Eröffnungsfilm war dieses Jahr ruhig, verstörend, aber auch auf eine merkwürdige Weise lustig.

Es geht um ein britisches Pärchen Mitte 30, das sein frisches Liebesglück mit einer Wohnwagentour durch die Provinz feiern möchte. Weder sind die beiden sonderlich sympathisch, noch fällt der Urlaub spannend aus. Bis ein "Unfall" passiert, bei dem ein unliebsamer Tourist den Tod findet... die beiden finden Gefallen daran, Probleme auf die direkte Art zu beseitigen.

Kühlen, britischen Humor bekommt man hier geboten. Man lacht hin und wieder, weil die Gewaltausbrüche so unerwartet kommen und manches absurd überzeichnet ist, aber der Film lässt sich nicht dazu hinreißen, ins Alberne abzudriften. Es geht um langweilige Durchschnittsmenschen. Hier wird nichts glorifiziert, und dass die beiden Hauptpersonen Psychopathen und keine Helden sind, dürfte jeder verstehen. Sie sind dabei aber immer noch spießige Normalos, nicht sonderlich helle, aber nicht die Art von Mensch, die man sich gemeinhin als Killer vorstellt. Das macht den Film so faszinierend.

Ich muss ihn nicht unbedingt noch einmal sehen, weil er sich dann vielleicht etwas ziehen dürfte, aber als Eröffnungsfilm hat er mir gut gefallen.

war im Metropolis 6, Frankfurt

Alexander * 8.5

Very British, indeed.

Der diesjährige Eröffnungsfilm hat mich schlichtweg begeistert! (Wenn ich daran denke, dass ich ursprünglich auf den Opener ganz verzichten wollte und mir dieses Meisterwerk beinahe entgangen wäre, wird mir jetzt noch schlecht.) "Sightseers" wirkt, als hätte sich Roald Dahl an einem Roadmovie-Serienkiller-Streifen à la "Natural Born Killers" versucht. Das Setting ist dabei so richtig schräg britisch, plüschig & schwarzhumorig und setzt einen zuckersüßen Kontrast zu den drastischen Geschehnissen, die Protagonisten agieren so knuddelig-süß, dass man sie am liebsten knutschen würde (und ich beneide die Berliner darum, sie auf der Gästeliste gehabt zu haben), die Dialoge bersten vor grandiosem Wortwitz, das perfekte britische Oxford-Englisch wirkt dabei noch als Verstärker zu den teils grotesken Einfällen. Ein ruhiger, langsamer, schöner, schräger Film, der mich perfekt zu unterhalten wusste.

war im Metropolis 6, Frankfurt

BuzzG

Erstveröffentlichung

Lord_Haelmchen S * 7.0

Dieser Review enthält SPOILER!

Deadly Holidays

Last but not least dann auch die Eindrücke aus dem sonnigen Nürnberg...

Zunächst einmal ein dickes Lob an die Macher des neuen FFF-Trailers. Wundervolles Teilchen...

Zum Eröffnungsfilm "Sightseers" spar’ ich mir mal den Inhalt, der ist ja nun zur Genüge abrufbar...

Ich fand den Einstieg 2012 höchst amüsant. Ein wunderbar makabrer Humor, wie ihn eben nur die Briten hinbekommen. Zudem hat mir die Musikauswahl an 80er-Krachern von Soft Cell bis Frankie Goes To Hollywood sehr gut gefallen, weil’s sehr stimmig war.

Etwas unnötig fand ich die arg verkünstelten Einschübe in einem Film, der ansonsten fast semi-dokumentarischen Charakter à la Ken Loach hat und dadurch etwas konterkariert wird.

Gut sind auch die Hauptdarsteller, vor allem, als sich ein Dauerzoff entwickelt über die unterschiedlichen Heransgehenweisen des Tötens (Er zu ihr: "You’re not qualified").

Highlight: die pinkfarbene Strick-Reizwäsche

Fazit: Ein Camping-Trip der blutigen Art...muss ja zur FFF-Eröffnung nicht immer die derbe Keule sein. Manchmal reicht auch die feine Stricknadel...;o)

P.S.:...besonders spooky wird’s natürlich, wenn am Tag des Eröffnungsfilms in den Alpen tatsächlich eine britische Camper-Familie erschossen wird...

goutierte im Cinecitta' 3, Nürnberg

Leimbacher-Mario * 8.0

Liebenswerte Psychos auf Roadtrip

Wahre Liebe kennt, ebenso wie Humor, keine Schmerzen. Oder Grenzen. Insbesondere auf der Insel, wo diese in besonders tiefes Schwarz getaucht sind. Das verdeutlicht mehr denn je die schwarze Killer-Komödie "Sightseers" über ein sehr spezielles Pärchen auf Camping-Roadtrip durch England, bei dem die zwei Lover nicht nur so einige Leichen zwischen brennenden Wohnwagen & dem Bleistiftmuseum hinterlassen. Umso schwarzer dein Humor, umso mehr liebst du "Sightseers". Könnte man so sagen. Und wie ihr an meiner recht hohen Wertung seht: I like it black! Tina & Chris sind zwar eiskalte Killer, aber trotzdem irgendwie liebenswert, lustig & manchmal kann man sie sogar verstehen. Nicht so menschlich & klar wie beispielsweise killende Helden à la Dexter, aber trotzdem sind die zwei ein sehenswertes Pärchen irgendwo zwischen naivem Wahnsinn & teuflischem Zufall.

Man lacht, man macht große Augen, einem bleibt das Lachen im Hals stecken, man kann die Dreistigkeit nicht fassen. Und all das passiert nicht nur einmal während der knackigen 88 Minuten. So entsteht ein morbides Gemälde des Todes & des britischen Outbacks, wie es wohl noch nie gezeichnet wurde. Und einer der besseren Fantasy-Filmfest-Eröffnungsfilme. Sehr abgedreht, anders, mit herausragend blutigen Spitzen, mit denen man nicht rechnet. Die zwei Hauptdarsteller machen ihre Sache grandios & bleiben lange im Gedächtnis, nicht zuletzt durch eine wunderbar verträumte Semi-Spontanität. Alles wirkt irgendwie echt & nicht einstudiert, egal wie drastisch & surreal das Geschehen. Nur das abrupte Ende war mir etwas zu seltsam, auch wenn es nach mehrmaligem Nachdenken schockierend gut passt & noch eine weitere Ebene zu dem Camping-Alptraum addiert. Oh, und was ein lovely Soundtrack!

Fazit: wer schwarzen Humor mag, liebt dieses durchgeknallte Pärchen! Ganz böse, ganz britisch, ganz lustig. Es regnet dauernd, und trotzdem ist das Ganze trockener als ein 2 Wochen altes Brötchen.

85 Bewertungen auf f3a.net

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Bewertungen

Sightseers
  • Score [BETA]: 68
  • f3a.net: 6.9/10 85
  • IMDb: 6.7/10
Bewertungen von IMDb, Rotten, Meta werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-10-29 11:47

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