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Trespassing

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Trespassing
USA 2004
Regie James Merendino

Aus dem offiziellen Programm:
Nachdem vergangenes Jahr das unvergängliche Slasher-Szenario der auf sich allein gestellten Gruppe Jugendlicher in einsamer Hütte mit Eli Roths Redneck-Schocker CABIN FEVER und Rob Zombies Geisterbahnfahrt HOUSE OF 1000 CORPSES erstaunlich variiert wurde, folgt nun James Merendinos effektiver und filmisch aufregender Eintrag ins Genrebuch.

Fast schon gespenstisch, wie der für nette Indie-Dramen bekannte Regisseur (SLC PUNK) hier einfach alles richtig macht. Schon nach dem Intro, in dem ein Psycho mit Hundemaske in den Sümpfen von Louisiana seine Eltern auslöscht, besteht wenig Zweifel, dass wir es mit der Horror-Entdeckung des Jahres zu tun haben.

TRESPASSING ist ein mörderisch cleverer (und echt gruseliger) Höllenritt. Die schwüle Sumpfatmosphäre und der einzigartig verwaschene Sepia-Look lassen nie klare Rückschlüsse zu, ob sich übernatürliche Phänomene ereignen oder nur die Fantasie von fünf Studenten, die den Ursprüngen von Horrormythen auf die Spur kommen wollen, Bocksprünge macht. Liebhaber einer erhöhten Leichenfrequenz müssen sich dennoch nicht sorgen: In TRESPASSING werden keine Theoreme aufgestellt. Hier wird kräftig gemetzelt. Aber doch so intelligent und raffiniert, dass das Prädikat Instant Classic nicht zu hoch gegriffen ist.


An instant classic from the old school of slasher-movie-making: James Merendino, known for a couple of original indie dramas, can do no wrong in this bloody and highly intelligent trip to a decrepit cabin in the Louisiana swamps and the site of grizzly killings twenty years prior. Upending all the genre’s stereotypes TRESPASSING manages to dazzle with its relentless pace and clever storytelling as well as fascinate with its matter-of-fact-style and dreamy imagery.
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Filminfos

Official Selection 2004

 
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Bewertungen

Trespassing
  • f3a.net: 4.7/10 24
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-11-25 21:16

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