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Happy End.

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Happy End.
Deutschland 2005
Regie Daniel Stieglitz

Aus dem offiziellen Programm:
Der junge Schriftsteller Leo (beeindruckend: Matthias Scherwenikas) erlebt das Grauen eines Haunted House im Orchideenweg 28. Seine langjährige Schreibblockade löst sich hier wie von Geisterhand, denn jemand aus dem Jenseits diktiert die Story. Auf diesem Weg erkundet Leo allmählich ein wohlbehütetes Geheimnis, in das die seltsamen Mitbewohner im Haus und die bei einem Autounfall ums Leben gekommenen Vormieter verwickelt sind.

Eine vergammelte Wohnung, vollgestopft mit altem Plunder, staubschichttief erstickend. Miefige Kleinbürger-Atmosphäre, die Alex de la Iglesias ALLEIN UNTER NACHBARN in nichts nachsteht. Daniel Stieglitz weiß wo man die Schraube der Angst ansetzen muss. Nicht nur der irre in die Kamera schreiende Schauspieler Erwin Leder (DAS BOOT, SCHINDLERS LISTE) sorgt für Gänsehaut. Sich klammheimlich öffnende Türen, creepy Flure, 1a-Schreckeffekte, finstere Botschaften und nicht zuletzt die witzigen Regiedetails tun ihr Übriges, um genre-treffsicher zu punkten. Ein spannender Horrorfilm aus Deutschland? Zwei Elemente, die sich nicht ausschließen müssen wie dieser kreative Independent beweist.
Young director Daniel Stieglitz studied at the Kunsthochschule Kassel. HAPPY END is his debut feature. The story about a writer who chooses to go the hard way for a new book while living in a haunted apartment demonstrates an impressive knowledge of classic horror elements. Stieglitz obviously felt inspired by such works as THE RING and THE HAUNTING OF HILL HOUSE. While he tips his hat to those influential genre hits he also wins respect through a thoroughly original cinematic touch and pumps fresh blood into the lifeless body that once was the German horror film.
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Official Selection 2005

 
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Bewertungen

Happy End.
  • f3a.net: 6.3/10 8
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-09-18 08:40

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