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The Last Winter

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The Last Winter
USA 2006
Regie Larry Fessenden

Aus dem offiziellen Programm:
Im ewigen Eis der Arktis in Alaska prüfen Mitarbeiter einer amerikanischen Ölgesellschaft, ob Bohrungen möglich sind. Hier heißt es abwägen: den Traum einer unabhängigen Energieversorgung versus das unbekannte Risiko, in über 10 000 Jahre gefrorene Tiefen vorzudringen. Vielleicht ist es die unwirtliche Umgebung oder das dumpfe Gefühl, mit der gierigen Jagd nach dem Rohstoff eine Art Büchse der Pandora zu öffnen, die das Team aus dem Gleichgewicht wirft. Eine erste Leiche, nackt, erfroren und mit Angstfratze, bringt den Horror in der Kälte richtig in Gang. Hausgemacht oder übernatürlich begründet - wer weiß das schon an einem Ort, an dem man den zurückschlagenden Urgewalten so nah ist?

Bei vielen ruft der Gedanke an die globale Erwärmung und ihre fatalen Folgen für den Planeten einen ähnlichen Weltschmerz hervor wie bei Larry Fessenden. Doch nur der ausgezeichnete Horrorexperte - das eisige Gruseln, welches er mit WENDIGO bescherte, ist unvergessen - vermag daraus einen apokalyptischen Öko-Thriller wie THE LAST WINTER zu stemmen. Sein Film steht in punkto Stimmung in der Tradition von Carpenters DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT und ALIEN. Für Psycho-Schmackes in der Gruppe sorgt das Aufeinanderprallen der beiden Alpha-Männchen Pollack (HELLBOY Ron Perlman) als Alles-scheiß-egal-Typ und dem Umweltwissenschaftler Hoffman (James Le Gros). Parallelen zu Bush und Gore sind natürlich rein zufällig.
“Governed by a sharp, punishing and dismayingly believable pessimism about the human condition that instils fright in its audience”
Screen Daily
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Filminfos

Official Selection 2007

 
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Bewertungen

The Last Winter
  • Score [BETA]: 47
  • f3a.net: 4.7/10 26
Bewertungen von IMDb werden zuletzt vor dem Festival aktualisiert, falls verfügbar!
© Fantasy FilmFest Archiv 2020-11-26 12:42

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