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Sword in the Moon

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Sword in the Moon
aka Cheongpung myeongwol
Südkorea 2003
Regie Kim Eui-seok

Aus dem offiziellen Programm:
Ein fulminantes Schwertkampfepos, wie es nur noch Südkorea (MUSA) zu Stande bringt. Korea im 17. Jahrhundert: Nach einem Aufstand droht den Chosuns die Dynastiedämmerung. Eine Elitetruppe soll den Zusammenbruch des Reiches verhindern und endlich Frieden schaffen. Die sagenhafte Einheit entstammt der Schule 'Cheong Pung Myeong Weol' oder 'Das Schwert im Mond'. Ji-hwan und Kyu-yup, die besten Schwertkämpfer ihrer Gruppe, schwören einander ewige Blutsbrüderschaft - doch ein weiterer Aufstand provoziert neue Loyalitäten und bald sehen sich die zwei ehemaligen Freunde als erbitterte Todfeinde gegenüber.

5 Jahre später wird Kyu-yup nur noch 'der Schlächter' genannt, ein eiskalter, skrupelloser Krieger, der als unbezwingbar gilt. Derzeit ist er darauf angesetzt, die Attentäter zu fassen, die die Drahtzieher des damaligen Aufstands einem nach dem anderen zur Strecke bringen. Bald sieht er sich seinem einstigen Freund, dem von ihm tot geglaubten Ji-hwan, zum Kampf auf Leben und Tod gegenüber.

Mit meisterhaften Actionsequenzen und Martial Arts Choreographien reiht sich Kim Eui-seoks SWORD IN THE MOON in die Filmbibliothek der unvergesslich epischen Erzählungen Asiens ein.
An audience hit at the recent Cannes Film Festival, SWORD IN THE MOON tells the story of two former comrades who find each other on opposite sides of a historic conflict. All true ingredients of a major epic are used - brotherhood, aspiration, conspiracy and revenge - as well as action and intrigue in equal measure. Set in 17th century Korea, Kim Eui-seok's engrossing swashbuckler is gorgeously shot and boasts balletic fight scenes.

“A pedal-to-the-metal martial arts actioner... gutsy, no-holds-barred entertainment.”
Variety
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Focus Asia 2004

 
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Sword in the Moon
  • f3a.net: 6.1/10 14
© Fantasy FilmFest Archiv 2019-12-14 20:51

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